Rotbuche

Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist der am häufigsten auftretende Laubbaum Deutschlands. Doch nicht nur als Baum macht sich eine Buche gut, mit dem richtigen Schnitt und etwas Pflege bietet sie mit Ihrem dichten Wuchs und der schönen Belaubung, als Hecke ganzjährig einen echten Hingucker für Ihren Garten. Gerade für Garten-Neulinge und Förderer der heimischen Flora ist die Rotbuche die Heckenpflanze schlechthin: Das sommergrüne Gewächs ist anspruchslos in der Pflege, sehr windbeständig und bietet ganzjährig einen guten Blickschutz, da Rotbuchen ihr Herbstlaub erst im Frühjahr verlieren. Im Frühjahr und Sommer schmückt Sie den Garten mit ihrem frischgrünen, glänzenden Blattwerk. Im Herbst verfärbt sich die Hecke in den schönsten Orange – und Rot-Nuancen.

Die Bezeichnung als Rotbuche hat die Fagus übrigens nicht ihrer Blattfarbe, sondern der leicht rötlichen Färbung ihres Holzes zuverdanken. Als junge Pflanze ist sie sehr schnellwüchsig. Ein regelmässiger Schnitt bringt die Hecke gut in Form und sorgt für eine dichte Verzweigung. Besonders unsere Singvögel fühlen sich in dieser Hecke wohl. Sie finden Schutz und nutzen diese gerne zum Nestbau.

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Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist der am häufigsten auftretende Laubbaum Deutschlands. Doch nicht nur als Baum macht sich eine Buche gut, mit dem richtigen Schnitt und etwas Pflege bietet sie mit Ihrem dichten Wuchs und der schönen Belaubung, als Hecke ganzjährig einen echten Hingucker für Ihren Garten. Gerade für Garten-Neulinge und Förderer der heimischen Flora ist die Rotbuche die Heckenpflanze schlechthin: Das sommergrüne Gewächs ist anspruchslos in der Pflege, sehr windbeständig und bietet ganzjährig einen guten Blickschutz, da Rotbuchen ihr Herbstlaub erst im Frühjahr verlieren. Im Frühjahr und Sommer schmückt Sie den Garten mit ihrem frischgrünen, glänzenden Blattwerk. Im Herbst verfärbt sich die Hecke in den schönsten Orange – und Rot-Nuancen.

Die Bezeichnung als Rotbuche hat die Fagus übrigens nicht ihrer Blattfarbe, sondern der leicht rötlichen Färbung ihres Holzes zuverdanken. Als junge Pflanze ist sie sehr schnellwüchsig. Ein regelmässiger Schnitt bringt die Hecke gut in Form und sorgt für eine dichte Verzweigung. Besonders unsere Singvögel fühlen sich in dieser Hecke wohl. Sie finden Schutz und nutzen diese gerne zum Nestbau.

Standort

Der Vorteil von Rotbuchen ist, dass es nicht all zu viel zu beachten gibt. Ob sonnig oder schattig – die Rotbuche gedeiht. Sie sind frosthart und nach dem Anwachsen auch windfest, was sie zu einem wunderbaren Windschutz macht. Beim Boden bevorzugen sie nährstoffreiche, durchlässige Sand- und Lehmböden. Tonböden, die erhöhte Staunässegefahr bieten werden einzig nicht gut vertragen. 

Pflanzen

Die Pflanzzeit für die Rotbuche ist, wie bei allen sommergrünen Laubgehölzen in der Zeit von Mitte Oktober bis Anfang Dezember oder alternativ im März/April. Der Boden sollte nicht zu nass und auf keinen Fall gefroren sein. Eine Richtschnur hilft Ihnen die Pflanzlöcher in einer geraden Linie anzuordnen.
Wählen Sie zwischen wurzelnackten Pflanzen und Containerware. Mit wurzelnackten Rotbuchen sparen Sie etwas Geld, sollten die Pflanzen dafür aber zeitnah einpflanzen. Wer die Hecke lieber mit etwas mehr Zeit pflanzen möchte, ist mit Containerware besser aufgehoben. Pflanzen Sie die Hecke in einer Reihe werden je nach Größe 3-5 Pflanzen pro Meter gesetzt. Bevorzugen Sie eine sehr dichte Hecke, können Sie auch eine versetzte Doppelreihe anlegen. In dem Fall wären 5-7 Pflanzen pro Meter (Wurzelware) oder 4-6 Pflanzen pro Meter (Containerware) zu empfehlen.
Lockern Sie die Erde des gesamten Bereiches, der für die Hecke gedacht ist, auf und vermischen Sie die Erde anschließend mit Kompost. Sowohl die Durchlässigkeit, als auch die Bodenqualität werden so verbessert. Die Pflanzlöcher sollten doppelt so viel Platz bieten, wie der Wurzelballen der Pflanze groß ist. Entfernen sie verletzte Wurzeln mit einer sauberen Gartenschere und pflanzen Sie die Rotbuchen so ein, dass alle Wurzeln bedeckt sind. Nach dem andrücken formen Sie einen sogenannten Gießrand. 

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