Photosynthese

Dieser biologische Prozess ist die wichtigste chemisch-biologische Reaktion auf der Erde. Bei der Photosynthese wandeln Pflanzen Wasser, Kohlenstoffdioxid und Licht in Sauerstoff und Zucker um. Aus energiearmen Aufgangsstoffen werden mit Hilfe der Lichtenergie der Sonne energiereiche Moleküle. Aus dem Gas Kohlenstoffdioxid (CO2) wird Zucker und Sauerstoff wird frei. Möglich ist dies, da die ersten Lebewesen in den Meeren vor Milliarden von Jahren den hochkomplexen Prozess der Photosynthese entwickelt haben. Das Blattgrün mit ihren Chloroplasten sind diese kleinen Fabriken. Manchmal geschieht es durch eine Mutation, dass das Blattgrün fehlt (Bild3 Albino). An diesen Stellen findet dann keine Photosynthese statt. Diese Bereiche müssen energetisch vom Rest der Pflanze mitversorgt werden. Weißpanschierte Blätter (Bild1 und 2) gelten als Zierde im Garten. Aufgrund der verringerten Photosyntheseleistung wachsen diese Sorten schwächer als ihre gänzlich grünen Ahnen. Bei Eichensämlingen fand man heraus, dass die Eicheln zwei Jahre lang die Jungpflanze mit Nährstoffen versorgt, bevor die kleine Eiche sich selbst versorgen muss. Diese Erkenntnis gelang dadurch, dass es manchmal rein weiße Eichen gibt, die aber erst nach zwei Jahren absterben. So erkannte man, wie wichtig dieser Energievorrat der Eichel für die Jungeiche ist.
Durch Photosynthese wird Sauerstoff frei, den alle Tiere und Menschen zum Atmen brauchen. Dieser Sauerstoff hat auch die Ozonschicht gebildet, der das Leben vor der harten Sonnenstrahlung schützt. Die Vegetation der Erde hat einen ausgleichenden Einfluss auf die globale Temperatur. Extreme werden abgemildert.
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